Montag, 23. Oktober 2017

Durchgeführte Übungen

Einsatzübung des Gefahrgutzuges Einbeck

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Gefahrgutzugs der Feuerwehr Einbeck probte den Ernstfall

 

 

Zu einer großen Gefahrgut - Übung ist die Schwerpunktfeuerwehr Einbeck am Mittwochabend alarmiert worden. Weil einige Feuerwehrkameraden des Gefahrgutzuges ohnehin gerade sich in der Feuerwehrtechnischen - Zentrale Einbeck aufhielten, rückten gleich mehrere Fahrzeuge in Richtung Lutze Kunststofftechnik in die Hulerser Landstraße aus.

Wenn schon üben, dann richtig so Einsatzleiter Frank Schwarz. Unter diesem Motto erlebten am Mittwoch gegen 19.15 Uhr die über 30 Kameraden des Gefahrgut-Zuges der Schwerpunktfeuerwehr Einbeck eine Überraschung. Bevor aber der Alarm auflief, bauten in der Zwischenzeit Kameraden auf dem Werkgelände der Firma Lutze ein Unfall - Szenario auf.

Durch einen technischen Defekt, so der Plan, war in einer Halle ein Gabelstabler - Fahrer durch einen Schwächeanfall in ein Fass mit Gefahrstoffen gefahren und aus dem Leck lief eine Flüssigkeit. Der Fahrer selbst wurde bei dem Unfall verletzt und durch die Gase der ausgetretenen Flüssigkeit ohnmächtig. Vier weitere Personen mussten von CSA - Träger mit ihren Schutzanzügen aus der Gefahrenzone gebracht werden - und wurden dem Notarzt des Deutschen Roten Kreuz übergeben

Zunächst blieb der Unfall unbemerkt. Lediglich die aufsteigenden Gase lösten einen Alarm der Brandmeldeanlage aus. "Dieser hatte sofort die Feuerwehr Einbeck alarmiert<. Die Behälter mit Gefahrgut - Symbolen waren sowohl in als auch außerhalb der Halle positioniert worden. Die Einsatzleitung hatte der Zugführer des Gefahrgutzuges Frank Schwarz. Als Beobachter waren auch Stadtbrandmeister Lars Lachstädter und Ortsbrandmeister Matthias Krüger vor Ort.

Am Ende der über zweistündigen Übung zog Frank Schwarz noch einmal Bilanz und lobte alle Kameraden für ihre geleistet Arbeit und sein Dank richtete sich auch an die Firma Lutze das man das Werkgelände zur Übung freigegeben hat.

 

Quelle: Einbecker Morgenpost

 

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