Montag, 23. Oktober 2017

Gefahrgutzug Neuigkeiten

Übung des Gefahrgutzuges der Feuerwehr Einbeck

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Feuerwehr Einbeck und DRK probten den realistischen Notfall Einsatzübung des Gefahrgutzuges im Gewerbegebiet Schwammelwitzer Straße



Blaulichter zuckten, Feuerwehrleute in Vollschutzanzügen retten und bergen in einem abgesperrten Bereich im Gewerbegebiet Schwammelwitzer Straße mit Rotkreuzhelfern verletzte Personen. Zehn Einsatzfahrzeuge von Feuerwehr und dem DRK standen aufgereiht in der Straße, und für die Anwohner war der Feierabend mehr als aufregend.
Grund dafür: Im Wendehammer der Schwammelwitzer Straße schien eine wahre Katastrophe ausgebrochen zu sein. Und dennoch war es das realistische Spektakel zum Glück "nur" eine Einsatzübung.

Es bestand der Verdacht eines Ladungsverlusts das von einem LKW gefallen sein muss und einige Gefahrstoffe im Straßengraben lag. Nach und nach rückten die vielen Einsatzfahrzeuge an. Die beteiligten Einheiten präsentierten wahrlich ein Bild von fachlicher Kompetenz und moderner Ausstattung unter der Leitung von Zugführer Frank Schwarz. Durch die Beteiligung der DRK - Bereitschaft Einbeck, die wie im Real Fall mit dem Rettungswagen in die Übung eingebunden war, wurde somit auch die Kooperation zwischen Feuerwehr und Rettungsdienst um ein weiteres Mal erfolgreich erprobt. Denn die bei der Rettung von zwei Verletztendarstellern die die Feuerwehrleute in Chemie - Vollschutzanzügen dem Notarzt übergaben, erfolgte die Teamarbeit von Feuerwehrleuten und Rettungssanitätern Hand in Hand.

Da die verletzten Personen mit den gefährlichen Stoffen in Berührung gekommen waren und es sich um eine unbekannte Flüssigkeit handelte - musste diese entziffert und recherchiert werden, was durchaus einige Zeit in Anspruch nahm. Eine Vielzahl von Spezialgeräten zur Erkundung, Bergung und zum Schutz der auslaufenden Gefahrstoffe wurde den Fahrzeugen entnommen. Die Einsatzübung die vom Stadtbrandmeister Lars lachstädter sowie Ortsbrandmeister Matthias Krüger und sein Stellvertreter Helmut Böttcher war nach gut zwei Stunden beendet.

Bei einer anschließenden Besprechung erhielten alle eingesetzten Einsatzkräfte ein Resümee über ihre geleistete Arbeit. Der Übungsleiter Frank Schwarz zeigte sich erfreut von der Motivation und dem fachlichen Know - how aller beteiligten.

Text und Fotos: Peter Kitzig, Einbecker Morgenpost

 

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Auf den Ernstfall vorbereitet: Erfolgreiche Gefahrstoffübung der Feuerwehr Einbeck

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Einbeck. Giftige Stoffe sind eine Herausforderung,auch für geübte Feuerwehrmänner.

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PKW fährt unter Bahnwaggon, unklare Lage in angenzender Werkstatt

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Am 27.04.2016 wurde um 19:15 Uhr die Feuerwehr Kreiensen mit dem Stichwort Hilfe 2 eingeklemmte Person im PKW nach Unfall mit Bahnwaggon, Feuer in Werkstatt nach Kreiensen in die Billerbecker Straße zur Firma BZS alarmiert.

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Alarmübung des Gefahrgutzuges

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Gefahrstoffzug der Feuerwehr meistert Übung professionell

 

 

Gegen 18 Uhr wurde am Freitag den 21.11.2014 der Gefahrstoffzug der Feuerwehr Einbeck zu einer gemeinsamen Alarmübung nach Dassel zur Firma Jobachem gerufen. Angenommen war, dass bei Kommissionier Arbeiten von IBC mit einem Flurförderfahrzeug im Bereich 2 der Firma in der Nähe der
Laderampen es zu einem Unfall gekommen ist.

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20. Treffen der Gefahrstoffzüge Süd - Niedersachsen

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20. Treffen der Gefahrstoffzüge Süd Niedersachsen

 

Am Montag den 17.11.2014 stand ein besonderer Termin im Kalender des Gefahrgut Zug Einbeck geschrieben. An diesem Tag waren die Einbecker Gefahrgut Experten Ausrichter des 20. Treffens der Gefahrstoffzüge aus Süd Niedersachsen.

In diesem Gefahrstoffverbund sind alle Gefahrguteinheiten der Landkreise: Northeim, Göttingen, Osterode, Goslar, Holzminden und der Stadt Göttingen engagiert und tauschen sich regelmäßig gegenseitig über Neuerungen und Erfahrungen aus. Außerdem erarbeiten sie Einheitliche Einsatzkonzepte, sodass man bei gemeinsamen Einsätzen besser zusammenarbeiten kann. Ebenfalls waren dieses Mal Teilnehmer aus dem Landkreis Peine zu Gast.

Gegen 18:00 Uhr wurde der Abend mit einem kleinen Imbiss und einer Fahrzeugausstellung des Einbecker Gefahrgut Zuges begonnen. Nach und nach trafen alle Teilnehmer ein und stärkten sich und Begutachteten den gut aufgestellten Einbecker Fuhrpark.

Als Programmhöhepunkt stand ein Vortrag der ATF (Analytische Task Force) aus Dortmund auf der Tagesordnung. Dieser Themenpunkt verzögerte sich allerding einige Minuten, da der Leiter der ATF auf der Autobahn von einem zum anderen Stau fuhr. Aber um kurz nach 19:00 Uhr war es dann soweit, die Teilnehmer wurden in den Schulungsraum der FTZ gebeten und konnten dort dem Interessanten Vortrag von Herrn Dipl.-Ing. Matthias Erve (Leiter der ATF Dortmund) lauschen.

In seinem Vortrag stellte Herr Erve die ATF genau vor und stellte auch deren Aufgaben und Aufbau, sowie die Ausstattung der ATF vor. Die Analytische Task Force ist eine Organisationseinheit des Bundes, die momentan auf sechs Standorte in Deutschland aufgeteilt ist. BF Hamburg, BF München, Mannheim, Köln, sowie beim Landeskriminalamt Berlin.

Sie ist eine Spezialeinheit zur Erkennung und Bekämpfung Biologischer, Chemischer oder Radiologischer Gefahren für die Bevölkerung in Deutschland. Wobei der Schwerpunkt auf der Chemischen Analytik liegt.

Sie ist somit eine Ergänzung bzw. Unterstützung für Örtliche Gefahrstoff Züge und kann diese Technisch, z.B mit Umfangreicher Messtechnik im Rahmen der Amtshilfe unterstützen. Wobei die ATF nur bei größeren CBRN Lagen zum Einsatz kommt. Eine Besonderheit stellt hier auch der Alarmweg dar. Dieser erfolgt nicht wie üblich über die Leitstelle und einen Anruf, sondern diese Erfolgt über das Gemeinsame Lagezentrum von Bund und Ländern (GMLZ) in Bonn, welches dem BBK (Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenschutz) untersteht.

Weitere Aufgaben der ATF sind:

Aufbauend auf den örtlichen CBRN-Abwehrstrukturen soll die ATF mit den Aufgabenbereichen

  • Detektion und Identifikation gefährlicher chemischer Substanzen und Substanzgemische,
  • Überwachung großer Areale mittels Fernerkundung,
  • Lokalisation und Identifikation luftgetragener Schadstoffe,
  • Situationsbewertung basierend auf Analyseergebnissen und toxikologischen Aspekten,
  • Einschätzung der Lageentwicklung und
  • Erarbeiten von Vorschlägen für Einsatzmaßnahmen (z. B. Warnung der Bevölkerung, Evakuierung, Dekontaminationsmaßnahmen, …)
  • unterstützend tätig werden

Außerdem Stellte Herr Evre noch die Fahrzeuge der ATF in Dortmund vor. Zu der ATF gehört unteranderem:

  • Einsatzleitwagen ATF
  • Gerätewagen ATF
  • ABC Erkundungskraftwagen 2
  • Abrollbehälter Analytik (Mobiles Labor)

Die Fahrzeuge der ATF sind mit Umfangreicher/ en Messgeräten und Messtechnik ausgestattet. So gibt es z.B das System SIGIS 2, Das SIGIS 2-System eignet sich zur Identifikation, Quantifizierung und Visualisierung von Gefahrstoffwolken aus großen Entfernungen (ca. 5 km). Die Messung zeichnet sich durch eine hohe Selektivität und niedrige Nachweisgrenzen aus. Ein identifizierter Stoff wird dem Anwender/-in direkt mit dem Stoffnamen angezeigt. Ergänzend wird der Stoff auf einem hochauflösenden Bildschirm visualisiert. Der Anwender kann somit unmittelbar erkennen, wo sich die ansonsten unsichtbare Gaswolke befindet, wie groß sie ist und aus welchem Stoff sie besteht.

Weitere Infos zur ATF Dortmund:

http://www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/sicherheit_und_recht/feuerwehr/ueber_uns_fw/spezialeinheiten/analytische_task_force/fahrzeuge_und_ausruestung_1/index.html

Nachdem sehr Informativen und Interessanten Vortrag über die Analytische Task Force, stellte Peter Sawastianow noch die überarbeitete Version des Messprotokolls vor, welches von den Gefahrstoffzügen erarbeitet wurde.

 

Quelle: KFV NOM - Maximilian Radke

 

 

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Auslaufende Flüssigkeit aus Waggon

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Auslaufende Flüssigkeit aus Waggon

 

 

Am 07.10.2014 fand der letzte Praxisdienst des Gefahrgutzug Einbeck statt. Es war auch Zeitgleich die Jahresabschluss Übung für diese Einbecker Spezialkräfte, in Sachen Gefahrstoff und Gefahrgüter.


Angenommen wurde das im alten Einbecker Bahnhof der Ilmebahn Einbeck, ein Kesselwagen aus unbekannter Ursache Leckgeschlagen ist und sein Medium verliert. Daraufhin wurde der Gefahrgutzug der Feuerwehr Einbeck zum Thais Platz, an den Einbecker Bahnhof beordert. Dort wurden die Einsatzkräfte von dem Lokführer der Ilmebahn und Zugführer Frank Schwarz in die Lage eingewiesen.

 

Noch während der Einweisung der Führungskräfte rüstete sich ein erster CSA Trupp mit Chemikalienschutzanzügen aus um schnell ins Einsatzgebiet zukommen, da noch ein Bahnmitarbeiter vermisst wurde. Nach kurzer Suche wurde der Mitarbeiter gefunden und zur Dekonstelle verbracht, wo er Fachmännisch gesäubert und danach an den Rettungsdienst zur Medizinischen Behandlung übergeben wurde.

 

 

 

 

Unterdessen machte sich ein zweiter CSA Trupp auf den Weg in die Schadensselle um das Medium am weiteren Auslaufen zu hindern. Hierzu wurden zunächst Kunststoffgebinde unter die Leck Stellen getan um ein versickern im Untergrund zu verhindern. Im Anschluss wurden die undichten Behältnisse abgedichtet, sodass kein weiterer Stoff austreten konnte.

 

 

 

Mit dem Abdichten der Behälter wurde dann auch der letzte Praxisdienst beendet und es wurde für alle Einsatzkräfte noch eine Abschließende Nachbesprechung abgehalten. Hier wurde auch nochmal gesondert auf die Gefahren bei Einsätzen im Gleisbereich hingewiesen und was es dort alles zu beachten gilt.

 

Ein besonderer Dank geht an die Ilmebahn aus Einbeck, die den Waggon, sowie das Übungsgelände zur Verfügung gestellt haben!

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Gefahrstoffübung bei der Fa. Globus Poser

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Am Freitagabend des 26. Oktober 2012 wurden gegen 19:15 Uhr der Gefahrgutzug der Freiwilligen Feuerwehr Einbeck, das DRK Einbeck, das THW Einbeck, der 3. Zug der Umweltfeuerwehr, sowie die Arztgruppe der Umweltfeuerwehr zu einer Einsatzstelle in Einbeck alarmiert.

Auf dem Gelände der ehemaligen Fa. Globus Poser in der Hullerser Landstraße kam es bei Rangierarbeiten eines Gefahrguttransporters zu einem Stoffaustritt auf der Ladefläche. Als der Fahrer des Transporters dies bemerkte rief er umgehend über Notruf 112 die Feuerwehr. Nachdem die alarmierten Einheiten an der Einsatzstelle angekommen sind wurden umgehend die nötigen Maßnahmen eingeleitet um den „Einsatz“ abzuarbeiten. Zur Lagebeurteilung wurde zunächst der Fahrer des Gefahrguttransportes zu seiner Ladung befragt, sowie mit der Sichtung der Ladungspapiere und der ersten Erkundung des Transporters durch einen Trupp der Feuerwehr Einbeck unter Chemikalienschutzanzug (CSA) begonnen. Parallel hierzu errichtete der 3. Zug der Umweltfeuerwehr die Dekontaminationsstelle um die eingesetzten CSA-Träger nach ihrem Einsatz von Stoffen zu befreien, mit denen sie eventuell in Kontakt gekommen sind. Durch das THW Einbeck wurden die Einsatzstelle und die Dekontaminationsstelle großflächig ausgeleuchtet. Während der Erkundung wurde auf der Ladefläche des Gefahrguttransporters ein defektes Behältnis gefunden. Durch weitere CSA-Trupps wurde daraufhin damit begonnen weitere auslaufende Flüssigkeit aus dem Behälter aufzufangen und einen weiteren Stoffaustritt zu verhindern. Bereits ausgetretene Flüssigkeit wurde mittels Spezialbindemittel abgebunden, aufgenommen und anschließend sicher verpackt. Da die Leckage an dem Behälter nur provisorisch abgedichtet werden konnte, musste der Inhalt des Behälters anschließend in ein neues, geeignetes Gefäß umgepumpt werden.

Als zusätzliche Aufgabe wurde eine Umfeldmessung „eingespielt“, bei der mit Kräften und Fahrzeugen der Umweltfeuerwehr und des Gefahrgutzuges Einbeck mehrere Messpunkte im Stadtgebiet Einbeck abgearbeitet wurden.

Während der gesamten Übung waren das DRK Einbeck und die Arztgruppe der Umweltfeuerwehr für den Eigenschutz der Einsatzkräfte zuständig.

Nach rund 90 Minuten waren alle Übungsziele erreicht, sodass das Übungsende bekannt gegeben werden konnte. Nachdem alle Ausrüstungsgegenstände wieder auf den Fahrzeugen verlastet waren und die Einheiten ihre Einsatzbereitschaft wieder hergestellt haben, fand noch eine kurze Übungsnachbesprechung mit allen Teilnehmern dieser Übung statt. Bei dieser zeigten sich die Führungskräfte der beteiligten Einheiten sowie die anwesenden Übungsbeobachter sehr zufrieden mit den gezeigten Leistungen und der geordneten und professionellen Abarbeitung der Übungslage.

 

-> Hier einige Bilder

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Gefahrgutzug im Einsatz auf Bundesautobahn 7

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Gefahrgutunfall 15.06.2012 BAB 7 km 258,5 in Fahrtrichtung Süd

 

 

Northeim Am Freitag, 15.06.2012, ca. 22:30 Uhr kippte ein Anhänger mit Gefahrgutladung auf der BAB 7 ca. 4 km hinter der Auffahrt Nörten-Hardenberg um und blieb auf der Seite liegen , die Zugmaschine sowie der Fahrer blieben unversehrt. Das Gespann hatte ca. 60 m Leitplanke zerstört und dabei auch den Anhänger erheblich zerstört.

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Einsatzübung des Gefahrgutzuges

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Einsatzübung des Gefahrgutzuges der Schwerpunktfeuerwehr Einbeck



Einbeck (pk) Am Dienstag, 5.Juni, wurde der Gefahrgutzug der Schwerpunktfeuerwehr Einbeck um 19:20 Uhr auf das Betriebsgelände der Firma TSR Einbeck, Auf der Lieben Frau, gerufen. Dort kam es zu einem PKW-Unfall mit einem LKW wobei die PKW-Fahrerin eingeklemmt und nicht ansprechbar gewesen ist.

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Gefahrgutzug bildet neue CSA Träger aus

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Am vergangenen Samstag waren 14 Kameraden aus den Ortsfeuerwehren Einbeck, Salzderhelden und Sievershausen der Einladung von Zugführer Frank Schwarz gefolgt.

 

 

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Theoriedienst, atomare Gefahren an der Einsatzstelle

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Der Dienst des Gefahrgut Zug Einbeck, im März stand ganz im Zeichen des Strahlenschutzes.

 

Der Zugführer des Gefahrgut Zug Einbeck, Frank Schwarz hatte dazu extra den Gruppenführer des 3. Zuges der Umweltfeuerwehr Landkreis Northeim, Lennart Lohrenz als Gastreferenten geladen, der dann auch die Ausbildung für die Feuerwehr- und Rettungsdienstkameraden durchführte.

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Alarmübung des Gefahrstoffzuges

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Feuerwehr Einbeck übt Gefahrstoffunfall

 

 

Am Freitagabend wurde die Feuerwehr Einbeck während ihres Dienstabends zu einer Brandmelderauflauf alarmiert.

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Gefahrstoffübung 4.10.2011

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Große Einsatzübung des
Gefahrgutzuges der Schwerpunktfeuerwehr Einbeck

 

 

 

Einbeck (pk) Am Dienstagabend gegen 19 Uhr führte der Gefahrgutzug der Schwerpunktfeuerwehr Einbeck unter der Leitung vom Zugführer Frank Schwarz eine Einsatzübung auf dem Gelände der Firma Kayser in der Hansestraße gemeinsam mit dem Rettungsdienst des DRK Einbeck durch.

 

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Alarmübung für den Gefahrgutzug

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Großübung der Feuerwehren aus dem Stadtgebiet Dassel

 

 

Erfolgreicher Feuerwehreinsatz bei der Firma Jobachem
Übung mit Menschenrettung
Über 70 Einsatzkräfte waren vor Ort

 


Der Heulton des Martinshorns rief am vergangenen Dienstagabend gegen 19:00 Uhr über 70 Feuerwehrleute aus Dassel, Mackensen, Sievershausen, Hilwartshausen, der Gefahrstoffzug der Schwerpunktfeuerwehr Einbeck sowie das DRK Einbeck als Eigenschutz für die Feuerwehren zu einer großen Alarmübung auf das Gelände der Firma Jobachem nach Dassel. Zahlreiche Einwohner der Stadt Dassel beobachteten den Übungseinsatz der Feuerwehrleute.

 

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Dienstabend FW Eilensen

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Der Gefahrgutzug Einbeck zu Gast bei den Kameraden in Eilensen

 

 

Der Ortsbrandmeister der Feuerwehr Eilensen Bernd Watermann hat zu einem gemeinsamen Dienst des Löschzuges 5, bestehend aus den Feuerwehren Deitersen, Ellensen, Krimmensen, Eilensen eingeladen.

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15. Treffen des Arbeitskreises 'Gefährliche Stoffe Südniedersachsen'

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Northeim, Kreisschulungszentrum FTZ Northeim, Mo 14. März 2011 - 18:00 Uhr

 

Am Montag, 14.03.2011 fand um 18:00 das 15. Treffen des Arbeitskreises "Gefährliche Stoffe Südniedersachsen" im Kreisschulungszentrum Northeim statt.

 

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Treffen der Gefahrstoffzüge in Einbeck

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Arbeitsgemeinschaft der Gefahrgutzüge traf sich in der Feuerwehrtechnischen Zentrale

 

Einbeck, 30. September 2010 (pk). Vor Kurzem gab es ein Treffen des Arbeitskreises der Gefahrgutzüge Südniedersachsen in der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) Einbeck.
 

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